(S+) Experimentelle Archäologie: Warum ein Pazifist Steinzeitwaffen nachbaut und testet (www.spiegel.de)
from Cokeser@feddit.de to dach@feddit.de on 02 Apr 2024 10:08
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#dach

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anti_paywall_bot@feddit.de on 02 Apr 2024 10:13 next collapse

Link ohne Datenklaumauer

CyberEgg@discuss.tchncs.de on 02 Apr 2024 10:51 next collapse

Ohne den Artikel gelesen zu haben: weil es Spaß macht und spannend ist, die Konstruktionsweise nachzuvollziehen und die Wirkung auf unbelebte Ziele zu beobachten.

Cokeser@feddit.de on 02 Apr 2024 10:57 collapse

Der pragmatische Ansatz hat tatsächlich auch wissenschaftlichen Wert. Ich fand das wirklich ein wenig überraschend - ich bin ja eher der Theoretiker. Aber allein in etwa herauszufinden, wie viel Zeit in eine Bernsteinkette gelegt werden muss, um darüber einen Ansatz zum Wert dieser zu haben, ist sehr aufschlussreich und führt zu weiteren Erkenntnissen.

Nicht umsonst wird Herr Paulsen (ohne PC und Email) an Ausgrabungsstätten eingeladen. Der Mann ist ein Autodidakt mit absolutem Mehrwert.

CyberEgg@discuss.tchncs.de on 02 Apr 2024 12:17 next collapse

Das habe ich auch nie in Frage gestellt, und darum geht es mir auch nicht. Guédelon in Frankreich ist da ja auch ein echt interessantes Projekt.

Ich finde nur das Framing insbesondere am Anfang des Artikels sehr fragwürdig. Auf die Titelfrage folgen dann ja noch geladene Begriffe wie “Waffennarr” und “horten”.

AntonMuster@discuss.tchncs.de on 02 Apr 2024 12:51 collapse

Das ist echt interessant, wie Hobbyhistoriker und Enthusiasten in ihren jeweiligen Nischen die Geschichtsforschung voranbringen können. Weiteres Beispiel: Jörg Nadler aka historischer Fischer.

Random_German_Name@feddit.de on 02 Apr 2024 12:45 next collapse

Warum sollte ein Pazifist keine Steinzeitwaffen nachbauen?

gigachad@feddit.de on 02 Apr 2024 15:56 collapse

tldr; Typ ist Experimental-Archäologe als Quereinsteiger und sagt gewisse Dinge muss man einfach tun um sie zu verstehen