Wohnungsnot in Städten: Ein total normaler Lebensentwurf (www.taz.de)
from THTR300@feddit.de to dach@feddit.de on 17 May 09:10
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#dach

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Dirk@lemmy.ml on 17 May 10:06 next collapse

Würde ja aufs Land ziehen, aber da ists doch inzwischen genau so.

DrunkenPirate@feddit.de on 17 May 10:34 next collapse

Ich finde die Kommentare unter dem Artikel zeigen stark, wie weit die Not schon ist - Jeder ist sich selbst der Nächste. O Schreck

connaisseur@lemmy.ca on 17 May 10:44 next collapse

Die Tatsache dass man es politisch/gesellschaftlich zugelassen hat dass Wohnraum zum Rendite- bzw Spekulationsobjekt geworden ist rächt sich. Und wenn man mal über den Tellerrand schaut sieht man das nicht nur in Deutschland sondern auch in anderen Ländern. Einen wirklichen Wandel indes will man nicht, Mietpreisbremse ist nur Herumdoktern an Symptomen.

colourednumbers@slrpnk.net on 17 May 10:54 next collapse

Und auch hier fehlt meiner Meinung nach eine wichtige Lösung. Der Neubau oder das aufstocken. Warum in Berlin nicht die Gebäudehöhe auf 8 oder 9 Stockwerke erhöhen. Dadurch gibt es mehr Wohnraum und die viele Bautätigkeit senkt die Preise

Turun@feddit.de on 17 May 11:57 collapse

Ich kann die Beweggründe hinter dem Artikel verstehen und stimme auf der Metaebene auch zu, dass teurer Wohnraum ein großes gesellschaftliches Problem ist.

Aber ich hab das Gefühl, dass sich die Autorin darüber aufregt, dass Leute Lösungsvorschläge machen, wenn sie ihr Problem beschreibt. Ist ok, wenn man nur Mitleid haben und nichts an der Situation ändern will. Aber Alternativen aufzeigen ist mMn auch eine legitime Antwort.

Wenn ich unbedingt auf Fiji Urlaub machen will (es muss kein 5 Sterne Hotel sein, ich will einfach nur ein Bett und da an den Strand) aber nichts in meinem Budget finde, dann ist es doch völlig legitim, dass Leute sagen “in Italien war ich Mal an einem so geilen Strand, da vergisst du komplett in welchem Land du offiziell bist, du bist einfach im Himmel”.